Verbindet Assistenzärzte, Fachärzte, Oberärzte und Chefärzte direkt mit erstklassigen Kliniken und Praxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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Aktuelle Spitzenpositionen in Orthopädie & Unfallchirurgie.
MVZ Korbach
MVZ
AUVA Traumazentrum Wien - Standort Lorenz Böhler (Brigittenau)
KLINIK
Klinikverbund Allgäu gGmbH Klinik Mindelheim
KLINIK
Universitätsklinik Balgrist Zürich
UNIKLINIK
Martin Luther Krankenhaus, Berlin
KLINIK
Medifit GmbH Zentrum für ambulante Rehabilitation Physio- & Ergotherapie, Logop.
REHAKLINIK
Technologie trifft auf medizinische Expertise. Wir optimieren den Bewerbungsprozess durch maximale Transparenz, verifizierte Operationszahlen und absolute Diskretion.
Keine Streuverluste. Wir fokussieren uns zu 100 % auf Vakanzen aus der Orthopädie, Unfallchirurgie, Endoprothetik und Sportmedizin.
Einmal Profil hinterlegen und sekundenschnell bewerben. Sensible Kontaktdaten bleiben im Kandidatenpool vollständig pseudonymisiert.
Kliniken der Maximalversorgung, Fachkliniken und Praxen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf einer gemeinsamen Plattform.
Für Assistenzärzte ist das Erreichen des OP-Katalogs entscheidend. Für Oberärzte geht es um Fallzahlen in Spezialbereichen. Ortho-Jobs liest die jährlichen XML-Qualitätsberichte des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein und verlinkt sie direkt mit den Klinikprofilen.
Vergleichen Sie die Operationszahlen von Abteilungen vor der Bewerbung. So stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Weiterbildungskatalog zügig und vollumfänglich absolvieren können.
Ist Ihre Abteilung noch nicht aktualisiert? Beanspruchen Sie Ihr Profil kostenfrei, um als attraktive Weiterbildungsstätte mit verifizierten Fallzahlen sichtbar zu werden.
Ob kommunale Kliniken (TV-Ärzte/VKA), Universitätsklinika (TdL), Schweizer Spitäler (VSAO in CHF) oder österreichische Kollektivverträge: Unser Gehaltsrechner ermittelt Ihr exaktes Brutto-Grundgehalt nach Erfahrungsstufen für den gesamten DACH-Raum inklusive Zulagenpotenzial.
Grundentgelte brutto pro Monat (2026)
Strukturierte deutschsprachige Zusammenfassungen der neuesten internationalen PubMed-Studien aus der Orthopädie & Unfallchirurgie.
Hintergrund: Diese prospektive, doppelblinde und randomisierte klinische Studie vergleicht die Implantationsgenauigkeit, die frühe funktionelle Erholung, patientenberichtete Endpunkte (PROMs) und Komplikationsraten bei navigierter konventioneller Schnittblock-Technik (CO UKA) versus roboterarmassistierter medialer Schlittenprothetik (RO UKA) bei symptomatischer medialer Gonarthrose.Ergebnisse: Bei 107 randomisierten Patienten erzielte die roboterassistierte UKA eine signifikant höhere Präzision bei der Positionierung von Femur- und Tibiakomponente (jeweils p Klinische Relevanz: Die roboterassistierte mediale Schlittenprothese verbessert die operative Schnittgenauigkeit, beschleunigt die Frühmobilisation im stationären Verlauf und ermöglicht dem Patienten langfristig eine natürlichere Gelenkwahrnehmung im Alltag.
Hintergrund: Nach Resektion maligner proximaler Femurtumoren bei Kindern und Jugendlichen ist die endoprothetische Rekonstruktion (PFEPR) die Standardmethode zum Extremitätenerhalt. Diese monozentrische Kohortenstudie analysiert bei 60 Patienten (Alter 2–16 Jahre, medianes Follow-up 12,6 Jahre) den Einfluss des Alters und des Artikulationstyps (Hemiarthroplastik [HA] vs. Totalendoprothese [THA]) auf das Langzeit-Implantatüberleben.Ergebnisse: Bei präpubertären Kindern (≤ 12 Jahre) war das revisionsfreie Überleben unabhängig vom Prothesentyp gering (54 % nach 5 Jahren, 21 % nach 10 Jahren), wobei Subluxationen in über 50 % der HA-Fälle auftraten. Bei Adoleszenten (> 12 Jahre) wies die Totalendoprothese (THA) ein signifikant überlegenes 10-Jahres-Überleben im Vergleich zur HA auf (78 % versus 39 %, p = 0,048), begleitet von einem initialen Luxationsrisiko von 12 %.Klinische Relevanz: Bei Jugendlichen ab dem 12. Lebensjahr bietet die primäre Totalendoprothese eine deutlich höhere Standzeit als die Hemiarthroplastik. Im Falle eines Versagens der Hemiarthroplastik stellt der Wechsel auf eine THA ein stabiles und dauerhaftes Revisionsverfahren dar.
Hintergrund: Ein steiler posteriorer Tibiaslope (PTS ≥ 10°) ist einer der entscheidenden biomechanischen Risikofaktoren für ein wiederholtes Rissversagen nach primärer vorderer Kreuzbandrekonstruktion (ACLR). Diese Multizenter-Studie analysiert das funktionelle Outcome und die Return-to-Sport-Rate bei Spitzenathleten nach kombinierter VKB-Revision und supratuberositärer slope-reduzierender Osteotomie (SRO).Ergebnisse: 100 Prozent der untersuchten Leistungssportler erreichten ihr ursprüngliches Wettkampfniveau nach durchschnittlich 12,1 Monaten (postoperativer Tegner-Aktivitätsscore 9,7). Die subjektiven Kniescores verbesserten sich hochsignifikant (IKDC von 44,2 auf 92,3 Punkte; Lysholm von 46,8 auf 96,9 Punkte; p Klinische Relevanz: Die supratuberositäre slope-reduzierende Osteotomie in Kombination mit der Revisions-Kreuzbandplastik stellt bei Sportlern mit steilem Tibiaslope eine hocheffektive Maßnahme dar, um Transplantatüberlastungen zu verhindern und eine sichere Rückkehr in den Spitzensport zu gewährleisten.
Die medizinische Versorgung im DACH-Raum steht vor großen strukturellen Transformationen: Roboterassistierte Operationsverfahren, ambulante Hybrid-DRGs und steigende Anforderungen an Weiterbildungscurricula treffen auf einen spürbaren Fachkräftebedarf.
Verifiziertes Reverse-Recruiting mit 100 % Chefarzt-Sperrvermerk
Offizielle XML-Qualitätsberichte verknüpft mit Standorten
Aktuelle Studien automatisch zugeordnet nach Abteilung
Was Fachärzte und ärztliche Direktoren an der Transparenz von Ortho-Jobs schätzen.
„Dank der transparenten Fallzahlen-Übersicht und der Weiterbildungsbefugnis-Anzeige konnte ich vor meinem Stellenwechsel genau prüfen, ob die Abteilung die notwendigen OP-Volumina für mein Logbuch leistet. Das spart Monate der Ungewissheit.“
„Die Spezialisierung auf Orthopädie und Unfallchirurgie spart uns teure Headhunter-Schleifen. Qualifizierte Ärzte bewerben sich direkt und diskret über das Portal, wodurch wir Facharztpositionen deutlich schneller besetzen.“
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